... gibt es wenig zu sagen

Geboren zum Herbstanfang 1952 in Bern. Nicht weit herumgekommen - aufgewachsen in Wabern bei Bern - nie weiter als 30 Kilometer von Bern entfernt gelebt.

Ausgebildet als Elektromechaniker. Zweitausbildung zum Sozialpädagogen. Heute arbeite ich in der Nähe von Biel mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen. Das zweite Mal verheiratet und Grossvater.

Fotografische Ausbildung an der Schule für Gestaltung Bern und Biel (SFGBB), bei:

Simon Stähli (Porträt), Anita Vozza (Kreativtechniken), Pia Neuenschwander (Akt)

 

Derzeit unterwegs in einer Gruppe Autodidaktischer Fotografen (GAF) in Bern.

Ja, ich bin ein Fotoamateur

Ein Amateur ist jemand, der etwas aus Liebe zur Sache tut. Das Wort Amateur kommt vom lateinischen amator, “Liebhaber”, und von amare, “lieben”. Das sollte man nie vergessen, denn in dem Wort liegt der Schlüssel zu Erfolg: Was man nicht mit Liebe tut, wird man nie wirklich gut machen. Auf Fotografie bezogen heisst das: Wenn man das Motiv, das man fotografieren möchte, nicht “liebt” – d.h., kein echtes Interesse an ihm empfindet – sollte man es übergehen und den Film für eine bessere Gelegenheit aufheben, denn das Foto kann einfach nicht “gut” werden. Hier haben Amateure einen unbezahlbaren Vorteil gegenüber den “Profis”. Berufsfotografen verdienen sich mit dem Fotografieren ihren Lebensunterhalt. [...]
Andreas Feininger

und meine Bilder sind technisch nicht perfekt,

"Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht."
Andreas Feininger

dafür emotional.

"Alles was man erlebt, kann man in die eigenen Fotos packen - die Seele die man in sich trägt, kann man auf die eigenen Bilder übertragen. Dies ist aber ein Prozess, der ein ganzes Leben lang anhält. Es ist auch immer eine Auffassung, wie man die Fotografie sieht. Für mich ist das Fotografieren immer ein emotionaler Prozess."
Martin Neuhof, Fotograf in Leipzig