Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen,
wird nie alt werden.
(Franz Kafka)


Am 20. März 2010 brach der Vulkan Eyjafjallajökull aus. Gebannt schaute alle Welt auf die Fernsehbilder aus Island, welche Menschen, Tiere, Felder und Häuser, in apokalyptisch beleuchteten und von Asche bedeckten Landschaften zeigten.

 

Ausserordentlich warme Herbsttage erwarteten uns. Das nördliche Herbstlicht gebrochen durch die Wolkendecke, die Farben der Flora, der Mineralien und des Eises, dazu die kontrastierende Aschedecke, luden zum beschaulichen Verweilen, Staunen und Fotografieren ein.

Aus 16 Bildern entstand die Mappe: 65°N 18°W / Septemberlichter