"Eine Maske (von arabisch maskharat „Narr, Posse, Hänselei, Scherz“) ist eine Gesichtsbedeckung und wird in Theater und Kunst sowie zu rituellen und religiösen Zwecken verwendet, häufig ergänzt durch eine Verkleidung oder Kostümierung..." "Als Schutzmaske kann sie dem Schutz des Gesichts oder Teilen davon dienen. Die Bezeichnung Maske wird allgemein auch für eine Verhüllung des Körpers verwendet, von der Halbmaske bis zur Ganzkörpermaske..." "Ihrem Ursprung nach waren Masken vor...
Der Zug hatte sie ausgespuckt und dann stand sie da. Tatjana - in einen Poncho gehüllt fröstelte sie leicht. Und ihre Augen strahlten... Eben noch hatte es geregnet und es war kühl an diesem Freitag, Ende Oktober. 'Nein, nein, sie trotze der Kälte' meinte Tatjana und so zogen wir zu den imposanten Sandstein-Flühen entlang der Emme. Dort wo früher Sandstein gebrochen wurde, sind grosse Höhlen zurückgeblieben. Unter dem verdorrten Buchenlaub liegt meterhoch Abraum-Gestein. Es ist, als...

Mir ihren Lieblingsplatz am Bodensee zu zeigen versprach Jessica auf Facetime... Am kleinen Bahnhof nahe der Grenze zu Österreich holte sie mich ab. Es war ein kalter, windiger Tag - spät im November. Gerade hatte das Wetter - nach einer langen Periode von schönen, sonnigen und warmen Tagen - umgeschlagen und die hohen Wolken und der eisig kalte Wind gaben uns ein wundervolles Licht. Zu Fuss zogen wir los, um in der prächtigen Deltalandschaft herumzustreifen, die Natur auf uns wirken zu...
Wie es so oft geht - ein spannendes Profil auf einer sozialen Plattform. Man schreibt sich, irgendwann trifft man sich und bespricht, was man zusammen fotografieren will - und ja, diesmal waren es Fotos drinnen - Fensterlichtbilder. Fotos ohne 'Blitzerei'. Lisa Maria ist Künstlerin und sie lebt im Emmental. Dorthin fuhr ich mit der Eisenbahn und dem Postauto an einem Nachmittag im Januar. Wir hatten uns viel zu sagen und die Ideen gingen hin und her. Was daraus wurde..? Hier ist es......

Jandl setzt sich in diesem Gedicht mit dem Werden und dem Vergehen auseinander. Asche zu Asche - Staub zu Staub. Das Gedicht besteht lediglich aus vier (earth, COMING, AND, GOING) respektive 5 (art) Worten. Die von Jandl verwendete Form steht für das Wachsen und die Reduktion der Fähigkeiten und der Schaffenskraft aller Lebewesen im Verlauf ihres Daseins. Das Wort ‚art‘ steht wie ein Rückgrat und macht den direkten Bezug des Gedichts zum Menschen. Der Mensch ist das einzige Lebewesen,...
Im Sommer 2016 war es eher schlecht um draussen zu fotografieren. Es gab viele trübe und nasse Tage, welche alles andere als geeignet waren um fröhliche, lichtdurchflutete Bilder - so wie Jennyfer und ich das geplant hatten - zu machen. Mehrmals mussten wir das Datum unseres Plans verschieben. Jennyfer ist ein wunderbarer Mensch - nicht nur als Gast vor der Kamera. Und ja, man kann mit ihr sowohl gute Gespräche führen als auch stimmige Bilder machen. Es war schon fast Herbst, als es dann...

Es war Ende August, Nadja reiste einen halben Vormittag mit dem Auto quer durch die Schweiz an. Sie lud mich am Bahnhof in Solothurn auf. In der Verena-Schlucht kamen wir zur Ruhe. Wir liessen uns vom Bächlein, der wundervollen Natur und der Kraft dieses Ortes inspirieren. Es entstanden diese Bilder. Herzlichen Dank dir, Nadja.
Und es gibt sie, diese Momente... Wir waren zusammen an einem kleinen aber manchmal sehr wilden Bachlauf unterwegs, Manu und ich. Das Licht spielte im Ufergehölz und wir liessen uns einfach von der wilden Natur und dem Lichtspiel inspirieren. Herzlichen Dank Dir, Manu!

"Ob wir mal zusammen Fotografieren möchten..." das war die Frage, welche Salome stellte. Und so vereinbarten wir, mal zur Probe zusammen einige Bilder zu machen und dabei zu schauen, ob die 'Chemie' zwischen Model und Fotograf stimmt. Vorgesehen war, einige Fotostrecken in einem Park mit wundervollem Baumbestand zu machen. Der Regen zwang uns zur Programmänderung. Salome liess ihre Kontakte spielen und wir durften in einer Skaterhalle fotografieren. Die Zeit an diesem Montagmorgen zerrann wie...
"Gut Ding will Weile haben..." das ist auch bei Shootingterminen so. Man bespricht dieses und jenes, was man für Bilder machen möchte. Und ja, wenn die Zeit reif ist, will man fotografieren und es läuft plötzlich alles ganz anders als es geplant war. Das war diesmal auch so. Es war ein Freitag im Spätherbst und die Temperaturen waren alles andere als angenehm. Für Jenny war es das erste Mal, dass sie vor der Kamera stand. Wir nahmen uns viel Zeit, um mit der alten Fabrikhalle als Kulisse...

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